welche Ziele verfolgen wir...

 

Das Netzwerk agiert selbstlos, unabhängig, überparteilich und kostenlos für den Hilfesuchenden, gleich welcher Religion dieser angehört und unabhängig  seiner sexuellen Orientierung.

 

"Ihre soziale Integrität ist unser Anspruch"

 

Trotz defizitärer Haushalte in vielen Bundesländern, Gemeinden

und Kommunen übernehmen die Behörden und Verwaltungen viel Verantwortung für den Bürger.

 

Die gesetzliche Grundlage SGB I bis SGB XII ist, dass ein menschen-würdiges Leben garantiert bleibt und mittels Gleichstellungsgesetz für Behinderte sowie dem Anti-diskriminierungsgesetz ein barriere-freies Leben ermöglicht

wird.

 

Da es sich hierbei um ein privates Projekt handelt, bekommen

wir keine staatliche Unterstützung, können somit unabhängig, überparteilich und kostenlos an den Bedürfnissen der betrof-

fenen Bürger orientiert, agieren.

 

Die Grundlage unserer Projektarbeit dieses Netzwerkes ist die

Satzung und Internetseite. Beides zusammen soll nun die Arbeit

und Ziele dieses privaten Projektes darstellen.

 

Einige Punkte, die in unsere Satzung geschrieben wurden, dürfen

auch nicht geändert werden, so z.B., das es keinerlei Umlagen,

ausser dem Mitgliedsbeitrag (niedrigschwellig, um eine möglichst 

breite Bevölkerung ansprechen zu können), auf die Mitglieder

geben darf. Die laufenden Kosten sind so gering wie möglich zu

halten und auf das notwendigste zu beschränken.

 

Auch werden die von uns angebotenen Hilfen nicht an eine Mitgliedschaft gebunden. Wir als Projekt müssen die Menschen mit Argumenten überzeugen, das wir anders sind, als alle anderen Projekte und es lohnend für unsere Gesellschaft ist, unseren Gedanken der Hilfe weiterzutragen und dafür ein-zutreten.

 

Um dieses zu gewährleisten, wollen wir das Gremium eines Vereinsausschusses integrieren. Dieser soll die Einhaltung der vorliegenden Satzung in Verbindung mit dieser Internet-seite überwachen.   

 

Das Projekt wird zur Zeit von 2 Personen geführt:

 

1.) Gründer des Projekts: Carsten Braun

     (März 2011)                Storkower Str. 108

                                       10407 Berlin

 

2.) Mitzeichner:                Renè Riethig

    (Oktober 2011)             Gregor-Fuchs-Str. 28

                                        04318 Leipzig

 

Beide führen das Projekt gemeinsam und treffen alle, für das Projekt wichtigen Entscheidungen, zusammen. Beide agieren Ehrenamtlich und bekommen weder eine Aufwandspauschale, noch irgendeine andere finanzielle Vergütung.

 

Es wird zu jedem abgelaufenen Geschäftsjahr einen Geschäftsbericht geben wird und dieser hier auf dieser Internetseite veröffentlicht.

 

Unsere "Satzung" und den zugehörigen "Mitgliedsantrag" finden Sie in der Rubrik "Impressum"  und hier im Anschluss zum Download als PDF-Datei.

 

Satzung Netzwerk für soziale Angelegenheiten
Die Satzung ist Vorlage zur Gründung zum Verein.
Beschlussfähige Satzung Netzwerk für soz
Adobe Acrobat Dokument 217.5 KB
Mitglieds- / Aufnahmeantrag
Der Antrag kann schon an die Hauptgeschäftsstelle in Berlin gesendet werden. Mitgliedsbeiträge fallen nicht an, da noch keine Gründungsversammlung stattgefunden hat.
Aufnahmeantrag.pdf
Adobe Acrobat Dokument 21.7 KB

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Die Selbstlosigkeit ist die zentrale steuerrechtliche Voraus-setzung für die Feststellung der Gemeinnützigkeit im Sinne

der Abgabenordnung. Eine selbstlose Tätigkeit im Sinne des

§ 55 AO ist die Förderung oder Unterstützung, „wenn dadurch nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke - zum Beispiel gewerbliche Zwecke oder sonstige Erwerbszwecke - verfolgt werden “. Die Uneigennützigkeit ist voll umfänglich nur gegeben, wenn die Satzung eine Förderung der Allgemeinheit vorschreibt und auch die tatsächliche Geschäftsführung alle Mittel dem-entsprechend einsetzt.

 

Das Gebot der Selbstlosigkeit erlaubt der Körperschaft zwar, Gewinne zu erwirtschaften, allerdings darf der Gesamtumfang der Tätigkeit nicht in erster Linie auf die Mehrung des eigenen Vermögens gerichtet sein. Die Verwendung sämtlicher Gewinne – ob aus Zweckbetrieb, Wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb oder Vermögensverwaltung – unterliegt darüber hinaus strikten Regeln und die Missachtung der Ausschlussmerkmale führt zum Verlust der Steuerbegünstigung.

  

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                                                                 Berlin, den 27.11.2013

 

Ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht!!!

 

Das Netzwerk für soziale Angelegenheiten sucht Ehrenamtliche Mitarbeiter zur Unterstützung unseres Teams. Auch soll es endlich soweit sein, dieses Netzwerk zu einem Verein zu
gründen. Eine Gemeinnützigkeit wird angestrebt.

Voraussetzungen hierfür sind:
- mindestens 7 Personen, die unsere Satzung mitzeichnen.
- die Besetzung der jeweiligen Gremien des Vereins
- eine funktionierende Buchhaltung

Deshalb suchen wir Mitstreiter und Mitstreiterinnen, die Zeit
und Bereitschaft mitbringen, für unser Projekt einzutreten. Wir
brauchen Menschen, die sich im Bereich der Organisation, Führung und Finanzen auskennen. Vielleicht sogar bereit sind, Geschäftsstellen im Namen des Netzwerk für soziale Angelegenheiten in anderen Bundesländern aufzubauen und eigenständig zu führen.
Hier ist immer Voraussetzung, das die Regeln unserer Satzung in Verbindung mit dieser Internetseite eingehalten werden.

Zu besetzen sind folgende Positionen:

Vorstand:
1 Vorsitzender, 2 Stellvertreter und der Finanzvorstand

Vereinsausschuss:
1 Vorsitzender und 2 Stellvertreter

und wir brauchen natürlich auch einfache Mitglieder die unsere
Arbeit durch ihren Beitrag unterstützen.

Um unsere Kosten so gering wie möglich zu halten werden zur Zeit keine Aufwandsentschädigungen gezahlt. Einzig, die Erstausstattung der neuen Geschäftsstellen wird durch die Bundesgeschäftsstelle sichergestellt. Wir freuen uns über
jeden (m/w), der sich dennoch für unsere Mitbürger und Mitbürgerinnen einsetzen will. 

Wir bedanken uns für Euer Interesse!
 
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Unsere Broschüre zum Projekt am Standort Berlin..., diese gibt es natürlich auch zugeschnitten auf den Standort Leipzig für das Bundesland Sachsen

Broschüre Aussenseite
Broschüre Aussenseite
Broschüre Innenseite
Broschüre Innenseite

Auch wir schließen uns dieser bundesweiten Kampagne an und hoffen damit, viele Menschen zum Nachdenken zu bewegen und davon zu überzeugen, das Hass und Gewalt gegen Flüchtlinge und deren Unterkünfte keine Rechtfertigung von Ängsten und Sorgen der Menschen  in unserem Land darstellt.

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Liebes Team von

Chiron-Praxis,


Gerne nehmen wir Eure

Einladung an, unsere

Internetseiten miteinander zu verlinken.

 

www.chiron-praxis.de

 

        Das Team vom

   Netzwerk für soziale

       Angelegenheiten

 

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Unsere Geschäftsstellen befinden sich an folgenden Standorten:
 
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  "Netzwerk für soziale
      Angelegenheiten"
              -Berlin-
         
     -am Standort: Berlin-
       Prenzlauer Berg /    
              Pankow 
 
c/o Carsten Braun
Storkower Str. 108
10407 Berlin
 
E-Mail:
 
 
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  "Netzwerk für soziale
      Angelegenheiten" 
            -Sachsen-  
   
-am Standort: Leipzig -
  Anger-Crottendorf          
 
E-Mail:
 
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Beide Projekte arbeiten
selbständig und auf Grundlage unserer  Projektsatzung in Verbindung mit dieser Internetseite. 
Das Netzwerk stellt seine
Hilfen kostenfrei für den
Betroffenen zur Verfügung.
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